Ein Ausflug in den Zoo :)

Trotz des bitterkalten Wetters, das eigentlich primär zu Couch und warmem Tee einlädt, sind wir am letzten Samstag in den Zoo gefahren. Und zwar in den Burger’s Zoo nach Arnheim, etwa eine Stunde von Duisburg entfernt. Der Grund war, dass die Ruhrtopcard noch bis zum 30.03. freien Eintritt dafür gewährte und ich liebe Zoo und wollte wissen, wie der so ist. Eigentlich war ich bei dem Wetter auch abgeneigt, aber dann las ich, dass sie drei Hallen haben und dachte mir: Na gut, zur Not können wir uns auch dort Tiere angucken.

Zusammenfassung: Zoo ist schön, wäre im Sommer sicherlich noch schöner, aber wird sicher nicht mein Lieblingszoo (es ist auch schwer, gegen den Noorder Dierenpark anzukommen, schließlich hat der Nacktmulle, ein Pinguin-Freigehege und ein Zitronenhai-Aquarium).

Und leider hatte ich nur meine Handykamera dabei, da sind nicht so gute Photos bei entstanden.

Der Parkplan ist relativ gut erklärend, auch wenn wir trotzdem nicht immer alles sofort gefunden haben. (Wo geht es denn jetzt in die Desert? Und warum haben wir das Rimba übersehen?) und jetzt zum Zoo 🙂

Es gibt einmal das draußen, dazu gehört ein relativ großer Safari-Bereich mit Löwen, Giraffen, Zebras (nein, nicht in einem Gehege), wo man daran entlang laufen kann, das war ganz schön. Aber das wäre eindeutig im Sommer noch ein wenig schöner gewesen.

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Dann gibt es noch kleinere Gehege, mit Pinguinen, Erdmännchen, Bären, Vögeln, Leoparden und so weiter. Es gibt das oben erwähnte Rimba,was die Tiere des tropischen Regenwalds Malaysia versammelt. Es gibt die Mangrove, eine kleine tropische Halle, mit Vögeln, Echsen und Schildkröten (großer Vorteil daran, es ist warm). Da wir uns draußen gar nicht so lange aufgehalten haben (es war schließlich echt kalt), galt meine Begeisterung umso mehr den großen Hallen. Wir fingen mit dem Bush an, eine schön feuchtwarme Halle. Tiere haben wir da tatsächlich gar nicht mal so viele gesehen, aber es machte Spaß, durch die Pflanzen zu laufen. Es gibt dort viele kleine Wege, die zum Teil auch über im Wasser liegende Steine führen, oder über Holzbalken, die knapp über (oder auch ein Stück lang unter) dem Wasser sind und alles in allem macht das sehr viel Spaß. Das hat auch sehr dafür entschädigt, abgesehen von ein paar Vögeln und den Seekühen nicht soviel zu Gesicht bekommen zu haben.

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Dann sind wir in den Bereich ‚Ocean‘ gelaufen. Ich war vorher ein wenig skeptisch, weil ich Aquarien tendentiell langweilig finde. Ein Glaskasten nach dem anderen, nicht so meins. Aber wow! Mich hat das sehr beeindruckt. Es waren eher große Behälter, mit Riff, verschiedenen Fischen und einfach nur toll. Und Rochen, ich liebe Rochen. Und Haie, auch die liebe ich. Spannend auch der Teil mit den nachtaktiven Fischen, der entsprechend abgedunkelt war.

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Zurück in den Bush, um von da aus in die Wüste zu gehen. Man läuft durch einen langen Gang, vorbei an Fledermäusen, Schlangen, Stinktieren, sehr schön gemacht. Und landet in einer Wüste (also eher mexikanisch, als Sahara), mit Kakteen, ein paar Fossilien zur Deko und hier und dort ein paar Tieren. Auch das war durchaus schön, hat mir aber von den drei Hallen am wenigsten gefallen.

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Und dann waren wir auch schon durch. Bei besserem Wetter hätten wir sicher mehr Zeit draußen verbracht und ich hatte eindeutig das falsche an für den Indoor-Spielplatz, aber es war ein sehr schöner Besuch.

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