Links KW8/2013

Gehirn und Geist: Fakten statt Mythen

Doch Forschungsergebnisse zu den Themen Sexismus und sexuelle Belästigung spielen dabei bislang kaum eine Rolle. Dies ist befremdlich, da viele Argumente, die vorgebracht wurden, mit empirischen Befunden klar widerlegt (oder zum Teil auch belegt) werden können. Im Einzelnen sind uns folgende Punkte aufgefallen, auf die wir aus wissenschaftlicher Sicht eingehen möchten.

Culturmag: Zoe Beck zur Amazon-Debatte

Nein, das Internet ist nicht böse. Außerdem lässt es sich nicht einfach wieder abschaffen, warum auch. Jetzt kann man wieder darüber diskutieren, wer eigentlich böse ist. Die Politik, die Gesellschaft, vielleicht doch irgendwie das Internet, oder einfach nur die Internetnutzer. Also, nicht alle, aber viele. Oder wer jetzt?

flannel apparel: Extrem schön, extrem misogyn

Das, was in diesen Fernsehsendungen und in anderen Medienformaten geschieht, ist frauenverachtend. Sie oktroyieren Normen gewaltvoll auf Körper. Sie dokumentieren Gewalt am eigenen Körper, an der Seele und verherrlichen sie. Medien tragen massiv dazu bei, Schönheit und die Möglichkeiten, sich mit dem eigenen Körper wohlzufühlen, zu definieren und zu verengen. Die Vielfalt der Schönheit wird aus der Welt geschnitten. Sie wird nicht gesendet und nicht gedruckt. In der Welt dieser Bilder ist eine Gesellschaft, in der Menschen unabhängig von ihrem Aussehen akzeptiert, respektiert und geliebt werden, passé. Nicht der Mensch wird respektiert, die Norm muss befolgt werden. Als einzige Option ein normales und erfülltes Leben führen zu können, wird der Kniefall vor dem Schönheitsdiktat ins Feld geführt.

FAZ: Liberalismus: Freiheit? Ach, Hauptsache, der Müll ist getrennt

Freiheit ist nicht so wichtig. Hauptsache, der Müll ist ordentlich getrennt. Meine Nachbarin schneidet sogar ihre alten Tetrapacks auf und stellt sie in den Geschirrspüler, bevor sie sie in die Wertstofftonne wirft. Nicht zu fassen, aber meine Nachbarin wäscht ihren Müll!

Journelle: Ich spiele nicht mit Kindern

Dabei will ich das gar nicht wissen, ich möchte viel lieber etwas lesen oder mich mit anderen Erwachsenen unterhalten, während sich die Kinder allein oder miteinander beschäftigen.

wirres.net: Kaffeehäuser

und das internet ist genau das geworden, was ich mir damals als ideales kaffeehaus vorgestellt habe. zeitschriften und zeitungen aus aller welt hängen kostenlos rum, überall sitzen intellektuelle, es herrscht lärm und rauschen — und doch findet man hier seine innere ruhe (beispielsweise wenn man ins internet reinschreibt)

Patschpatsch.com: Innereien, im Allgemeinen

Rohes, rotes Fleisch, rohe Emo­tio­nen, rohe Men­schlichkeiten. Was wir nicht triv­i­al­isieren und bis zur Unken­ntlichkeit verän­dern kön­nen, scheint uns Schwierigkeiten zu machen. Und weil mir keine char­mante Überleitung ein­fällt, nehmen wir mal die flache Vari­ante. Also, Fleis­ches­lust.
Na?

kittykoma.de: Was werden wir morgen essen?

Die in den 60ern geborenen Kinder sind die erste Generation, die in Deutschland ohne die Erfahrung von Hunger auf- und in den Nahrungsüberfluss hineinwächst. Die Generation, zu der auch ich gehöre. Trotzdem wurde ich von Menschen sozialisiert, in denen die Angst vor Hunger und Mangelversorgung noch tief steckte.

SZ: Polen: Mama, Papa, Wojtyla

In der Tat kann die Rolle, die Johannes Paul II. in der polnischen Gesellschaft weiterhin spielt, gar nicht überschätzt werden. In einer kirchlichen Landschaft, die zwischen Traditionalisten und Liberalen tief gespalten ist, gehört er zu den wenigen verbindenden Elementen.

Wild Germany: Pädophilie (erst ab 22 Uhr abrufbar)

Baby-Schnabeltiere 😀

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